Dr. Klaus-Uwe Gerhardt
Warum Grundsicherung nicht genügt – und wie Existenzsicherung neu gedacht werden muss


Position & Übergänge

Normative Perspektive, Abwägungen und Realisierungspfade
Dieser Abschnitt macht die normative Perspektive der Website sichtbar. Im Unterschied zu den vorangegangenen Bereichen geht es hier um begründete Positionierung unter Bedingungen von Unsicherheit, Zielkonflikten und politischen Restriktionen.

Schlussfolgerungen werden auf der Grundlage der zuvor dargestellten strukturellen Bedingungen, empirischen Befunde und institutionellen Effekte gezogen. Normative Annahmen und Abwägungen werden dabei transparent ausgewiesen.

Warum ein garantiertes Mindesteinkommen

Dieser Abschnitt entwickelt die normative Begründung für ein garantiertes Mindesteinkommen als eigenständiges soziales Recht. Im Mittelpunkt stehen die zugrunde liegenden Annahmen, die Abwägung gegenüber alternativen Modellen der Einkommenssicherung sowie die Bedingungen, unter denen diese Präferenz plausibel erscheint. → Zur normativen Begründung

    Übergangsarchitekturen

    Hier werden mögliche Übergangspfade zwischen bestehenden Sicherungssystemen und weitergehenden Arrangements diskutiert. Im Fokus stehen institutionelle Kombinationen, schrittweise Reformoptionen sowie realpolitische Anschlussstellen, etwa im Rahmen von Konzepten wie Hartz plus. → Zu Übergangsarchitekturen

    Offene Fragen & Risiken

    Dieser Abschnitt bündelt zentrale Unsicherheiten und Konfliktlinien, die mit einkommensbezogenen Reformoptionen verbunden sind. Dazu zählen fiskalische Risiken, politische Auseinandersetzungen sowie offene Forschungsfragen. Ziel ist die Benennung von Grenzen, Unsicherheiten und Konfliktlinien.
    → Zu offenen Fragen und Risiken

    Einordnung
    Die hier vertretene Position versteht sich als begründeter Vorschlag unter veränderlichen empirischen, politischen und institutionellen Bedingungen. Übergänge, Risiken und offene Fragen werden daher ausdrücklich mitgeführt.